Der Stress mit der Krise

Wie sollen Führungskräfte mit der neuen Verantwortung umgehen?

Steht uns der Ruin bevor?Steht uns der Ruin bevor? Die Krise stresst.

Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen:
Der Existenzdruck, die Angst um den Arbeitsplatz, die Sorge, die richtigen Entscheidungen zu treffen, verursacht Stress; auch und vor allem bei den jeweiligen Entscheidungsträgern.

Krise und Entscheidung

Wie Reinhart Koselleck in „Kritik und Krise“ feststellt, liegt es im Wesen einer Krise, „dass eine Entscheidung fällig ist, aber noch nicht gefallen. Und es gehört ebenso zur Krise, dass offenbleibt, welche Entscheidung fällt.“
Allgemein lässt sich feststellen, dass kein Führungskräfte Seminar, keine leadership-Ausbildung auf eine Situation wie diese vorbereiten kann, nachdem es für die Krise keine „role models“ gibt.
Die Reaktion der meisten Betroffenen: Stress und Existenzängste.

Angst und Stress

Krisen mobilisieren und schlucken gleichzeitig die gesamten physischen und psychischen Kräfte über Monate hinweg. Deshalb ist ein adäquater Umgang mit Stress und Angst unabdingbar.
Denn grundsätzlich gilt: Je besser Sie mit Stress und Angst umgehen
können, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie die Krise meistern werden.

Vorbeugen

In der Arbeitswelt sind Führungskräfte ganz besonders gefordert: Ihnen fällt die Aufgabe zu, bei sich selbst und ihren Mitarbeitern erste Überlastungssymptome zu erkennen und adäquat gegenzusteuern.
In einer von Dienstleistung geprägten Wirtschaft ist der Faktor Mensch der wesentliche Erfolgsgarant für die Unternehmen. Allerdings nur dann, wenn er auch motiviert, engagiert und kreativ ist und sich mit seinem Arbeitgeber und dessen Dienstleistungen beziehungsweise Produkten identifiziert. Das erkennen auch immer mehr Unternehmer und Führungskräfte.

Gesundheitsvorsorge in Betrieben ist deshalb von besonderer Bedeutung. Wichtig ist aber, dass Arbeitsschutz und Gesundheitsvorsorge anders vermarktet und damit auch anders von den Unternehmen, Behörden und Beschäftigten wahrgenommen werden. Nicht die Erfüllung einer gesetzlichen Vorgabe darf im Vordergrund stehen, sondern der Nutzen für den Betrieb und die Beschäftigten muss das überzeugende Argument sein. Mehr Eigenverantwortung beim Unternehmer, aber auch bei den Beschäftigten, ist angesagt.

Der Nutzen?

Bei den Entwicklungen, die mit Sicherheit in Zukunft auf uns zukommen, sollten die Verantwortlichen in den Betrieben möglichst rasch handeln: Gesundheitsvorsorge zeigt nicht unbedingt sofort große Wirkungen, sondern hat genau wie viele Krankheiten oft eine lange „Latenzzeit“. Mit anderen Worten: Was heute in die Wege geleitet und angegangen wird, zeigt oft erst in fünf bis zehn Jahren die gewünschte Wirkung. Eine lange Zeit in einer schnelllebigen Welt, in der Unternehmer an Quartalsergebnissen gemessen und Politiker in deutlich kürzeren Zeiträumen wieder gewählt werden müssen. Das Erkennen ist deshalb nicht unbedingt das Problem. Es ist eher die Frage, wie Entscheidungsträger im Einzelfall mit der Verantwortung, die sie haben, umgehen.

Die Firma Benefit bietet professionelle Stressmanagement und Burnout Präventions Seminare an und ist darauf spezialisiert, Gesundheitsvorsorge in Unternehmen strukturell zu etablieren.
Durch die Ausrichtung auf modernes, kennzahlenbasiertes Arbeiten lässt sich der unmittelbare Nutzen für das Unternehmen direkt in den erarbeiteten Zahlen ablesen.


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